Wiener Neustadt – ein Bildungs-, Forschungs- und Wirtschaftsstandort mit dynamischer Entwicklung. Bereits 1994 wurde im Einklang mit dem Start der Fachhochschule Wiener Neustadt das ursprüngliche Technologie- und Forschungszentrum Wiener Neustadt eröffnet. Im Jahr 2000 wurde in Niederösterreich eine Technologieoffensive gestartet, welche 2004 zum Start des „Technopolprogramms“ führte. Seit 1. April 2004 wird nunmehr die Entwicklung der Standorte Wiener Neustadt, Tulln, Krems und Wieselburg als Technopole durch ein vor Ort tätiges Technopolmanagement unterstützt.
Wesentlich für einen Technopolstandort ist ein akademisches Bildungsangebot, lokal ansässige Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsbetriebe zu einem bestimmten Thema, wie „Medizin und Materialtechnologien“ am Technopol Wiener Neustadt.
In direkter Nähe zur Fachhochschule (FH) befindet sich das Technologie- und Forschungszentrum (TFZ). Dieses wird laufend bedarfssepezifisch erweitert und beherbergt u.a. vier Kompetenzzentren (für Tribologie, Elektrochemie und Medizin-Technik und das K-Projekt OptiBioMat), weiters die Forschungsgesellschaft der Fachhochschule (FOTEC), das Institut für Integrierte Sensorsysteme der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, die Unit „Biomedical Systems“ des Austrian Institute of Technology (AIT), den Fachbereich „Oberflächentechnik“ des Österreichischen Forschungsinstituts für Chemie und Technik (OFI) und Attophotonics Biosciences.
Ausdruck der Internationalität des Technopols sind u.A. die mehr als 170 Projekte mit internationalen wissenschaftlichen Partnern, 90 Projekte mit internationalen industriellen Partnern, 130 internationale wisssenschaftliche Kooperationen, 60 Herkunftsländer der MitarbeiterInnen am Technopol, 70 Herkunftsländer der Studenten am Technopol. Das Technopolmanagement ist im laufenden EU Projekt „Smart-Frame“ als Leadpartner tätig. Bis dato hat sich das Technopol-management an Projekte mit 17 Partnern aus 14 Ländern aktiv beteiligt.
Forschung, akademische Aus- und Weiterbildung sowie Hightech-Medizin – am Technopol Wr. Neustadt vernetzen und ergänzen sich diese drei Bereiche perfekt. Weiteres Merkmal ist die überregionale Kooperation mit Industrie und wissenschaftlichen Einrichtungen.
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Hightecharbeitsplätze in den Technologiefeldern |
ca. 1.200 ca. 500 |
| Technologieorientierte Firmen am Standort | > 25 |
| Studierende Fachhochschule gesamt | 3.500 |
| Studienlehrgänge im Bereich der Technologiefelder | 6 (BSc u MSc) |
| FH-Institute in den Technologiefeldern | 3 Fachbereiche |
| Forschungszentren | |
| - Kompetenzzentren | 4 |
| - Forschungsstelle / Institut der Österreichischen Akademie der Wissenschaften |
1 |
| - Forschungsgruppe des Austrian Institute of Technology (AIT) |
1 |
| - Kunststoff-Technikum | 1 |
| - Fachbereich Oberflächen und Analytik des OFI | 1 |
| Infrastruktur (Gebäude - Technologiezentrum) | |
| - vermietbare Fläche in m² | ca. 17.400 |
| - Bruttogeschoßfläche in m² | ca. 27.400 |
| - Anzahl der Ausbaustufen | 4 |
Ansprechpartner
Dipl.-Ing. (FH) Rainer Gotsbacher, MSc
Technopolmanager Wiener Neustadt
Tel. +43-2622-82324-30
Fax: DW 44
Mobil: +43-(0)664-8482684
weiterführende Links:
Technopolprogramm Niederösterreich
Technopol Tulln
TFZ Wiener Neustadt
FH Wiener Neustadt
Civitas Nova
Mieter im TFZ
AC²T
ACMIT
AIT
Attophotonics
CEST
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Fotec
Naku
IISS
OFI
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